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> Rücksichtsloser Hundehalter – wieder einmal –
Öhrchen
Beitrag 17.06.2010, 14:27
Beitrag #16


Weise Eule
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Könnte der TA anhand der Verletzung bestätigen, dass der Angriff von hinten stattgefunden haben muss? Das würde ja die Aussage von deinem Mann stützen, Felice, auch wenn ihr keine Zeugen findet. Auch kann der TA sicher schriftlich bestätigen, dass euer Hund alt und ganz bestimmt nicht angriffslustig ist.


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Felice
Beitrag 17.06.2010, 14:45
Beitrag #17


Schlauer Fuchs
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Der Nottierarzt hat bereits eine Erfassung der Vorschädigungen unseres Hundes im Hinblick auch auf das sehr hohe Alter schriftlich verfasst, sich am folgenden Monat schon früh mit meiner Tierärztin darüber unterhalten. Von dort bekommen wir alle erdenkliche Hilfe.

Es war ja auch so, dass ich seitens der Tierärztin schon vor längerem speziell im Bezug auf die massive Spondylose (also Kalkbrücken im Wirbelbereich) darauf hingewiesen wurde, dass wir auf alle Fälle verhindern sollten, dass ein schwerer Hund aufreitet, da die Gefahr besteht, dass die Wirbel brechen. In so einem Fall muss ein Tierhalter auch auf den Wunsch eingehen, seinen Hund anzuleinen, wenn der Halter des behinderten Hundes es wünscht.

Unser Anwalt hat uns heute morgen schon gesagt, dass der Altersfaktor und die Gebrechen sowie die Grösse und das Gewicht unseres Hundes im Vergleich zum Angreiferhund auch eine Rolle bei der Argument spielen.

Minas, und das war für mich das Ausschlaggebende bei der Anschaffung, ist aufgrund seiner früheren Haltung, völlig friedfertig im Umgang mit Hunden jeden Geschlechts und auch nicht leinenaggressiv. Dafür ist er bei vielen Hundehaltern hier im Umfeld bekannt.
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Öhrchen
Beitrag 17.06.2010, 15:07
Beitrag #18


Weise Eule
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Das ist gut, dass die Tierärzte euch unterstützen, Medizinern wird geglaubt, ist nun mal so in D.
Wie ist das denn mit der Ordnungswidrigkeit, die der Mann begangen hat, indem er seinen Hund nicht angeleint hatte? Kann das vielleicht extra noch mal beim Ordnungsamt gemeldet werden, so dass er von da Auflagen bekommt?


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Felice
Beitrag 17.06.2010, 15:26
Beitrag #19


Schlauer Fuchs
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Das haben wir bereits gemeldet. Dort hiess es, wenn es keine Zeugen gibt, steht Aussage gegen Aussage. Selbst ich als Ehefrau, wenn ich dabei gewesen wäre, hätte als Befangene keine Chancen als Zeugin fungieren zu können.
Hinzu kommt ja noch die versuchte Körperverletzung. Mein Mann hatte natürlich versucht, den anderen Hund wegzudrängen und mit Pfefferspray zu besprühen, was ihm nicht gelungen ist, weil der Halter meinem Mann an die Kehle gegangen ist.

Dass sein Hund gebissen hat, kann er jedoch nicht mehr abstreiten, da er die Schadensbegleichung angenommen hat.
Er wird wohl nun unseren Minas - wie oben schon beschrieben - beim Ordnungsamt und bei seiner Versicherung als gefährliche Bestie darstellen und den Halter,meinen Mann, wohl als unfähigen Hundehalter, der Erziehungsauflagen bekommen soll. Vielleicht denkt er sich ja auch, das wir uns nun einem Wesenstest unterziehen müssen. Vielleicht hofft er, dass man einem Deutschen, oder sagen wir zumindest einem Deutschen mit deutschem Namen (Deutsche sind wir als Mehrstaatler natürlich auch), eher glaubt. biggrin.gif
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Öhrchen
Beitrag 17.06.2010, 17:17
Beitrag #20


Weise Eule
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Nun, sollte das überprüft werden, dürfte der "klapperige" Minas den Behördenvertretern eher ein Schulterzucken entlocken als irgendwelche Sicherheitsauflagen. Zumal die ja auch kein Problem wären, wenn er ohnehin meist angeleint ist.


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Felice
Beitrag 17.06.2010, 17:23
Beitrag #21


Schlauer Fuchs
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Öhrchen,

der Anwalt amüsiert sich auch.
Meist angeleint ist er allerdings nicht. Im Feld und im Weinberg läuft er immer frei. Nur eben im Wohngebiet mit Verkehr, wo es ja nun mal Auflage ist, natürlich schon.
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Felice
Beitrag 17.06.2010, 19:21
Beitrag #22


Schlauer Fuchs
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ZITAT(Öhrchen @ 17.06.2010, 18:17) *
Nun, sollte das überprüft werden, dürfte der "klapperige" Minas den Behördenvertretern eher ein Schulterzucken entlocken als irgendwelche Sicherheitsauflagen. Zumal die ja auch kein Problem wären, wenn er ohnehin meist angeleint ist.


Öhrchen,

man hat es immer noch schwer in diesem Land Deutschland, wenn man nicht der exakten Norm entspricht, d.h. man z.B. nicht homogen deutsch ist.

Ich habe vor kurzem auch juristisch kämpfen müssen für das Recht, für meine Mutter betreuerisch sorgen zu können, ihr das Schlimmste abzuwenden, obwohl wir – meine Mutter und ich als letzte gemeinsame Familien-Angehörige, Vorsorge getroffen hatten, sprich: Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung notariell beglaubigt und seit Jahren schon Kontenvollmacht über den Tod hinaus bzw. ich als einziger Nachkömmling auch noch mit einem notariellen Erbvertrag meiner Eltern ausgestattet war. Ich habe obsiegt, ohne Prozess. Die bayerischen Behörden haben sich letztlich zürückgezogen. Aber das alles kostet. Es kostet Energie, es kostet Kraft (vor allem, wenn so sensible Emotionen involviert sind) und letztlich auch viel Geld .
Und jetzt setzt sich das Übel, aber auch das Gefühl der menschlichen Ohnmacht fort. Wie lange kann man so etwas durchstehen, das frage ich mich?

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Pepino
Beitrag 18.06.2010, 12:08
Beitrag #23


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Felice, ich hoffe Minas kommt wieder in Ordnung, für so einen alten Hund ist so ein Vorfall wirklich eine Katastrophe.
Zu der Sache selber. Der Airedale Terrier wurde früher sehr oft als Schutzhund ausgebildet, weil er sämtliches Potential bietet. Größe, Sprungkraft, Beutetrieb und auch Schutztrieb. Diese Rasse ist kein kleiner, ungefährlicher Hund je nach Charakter. Die wackeligen Bewegungen eures Hundes und die Ausstrahlung können auf andere Hunde beängstigend wirken und unter Umständen als Gefahr bewertet werden. Vermutlich hat er ihn schon länger im Auge und nutzt jetzt jede Gelegenheit.
Ich bin kein Freund von Ordnungsamt und Co., aber in dem Fall würde ich mich auch wehren. Ich würde erstmal überprüfen lassen ob der Halter überhaupt über einen Sachkundenachweis für einen 20/40 Hund hat und fragen, warum ein Hund in der Größe überhaupt die Möglichkeit hat freilaufend einen anderen angreifen zu können.
Ich finde wohl auch das man unter Hundehaltern solche Dinge kommunikativ regeln kann, aber wenn es um solche sachen geht das ein Hund einen alten gebrechlichen hund angreift, da würde ich auch keinen Spass mehr verstehen.


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Felice
Beitrag 18.06.2010, 12:41
Beitrag #24


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Susanne,

das ist bereits der zweite Übergriff auf unseren Hund.
Beim ersten Mal spielte sich das spät abends im Dunkeln direkt am Zugang zu den Feldern ab. Minas war noch an der Leine, als der Hund ankam. Mein Mann bat den Halter, seinen Hund bitte anzuleinen. Der Halter war dazu nicht bereit und bat wiederum meinen Mann, Minas abzuleinen, was mein Mann auch tat. Als Minas, der sich eigentlich dem Hund gegenüber gelassen verhielt, abgeleint war, stürzte sich der Hund auf ihn. Minas fiel um, der Hund war obendrauf. Mein Mann sah reflexmässig nur eine Chance, ob richtig oder falsch. Er schlug dem Hund die Leine auf den Kopf (er hat also den Hund geschlagen, wenn Du so willst). Der Hund liess sofort von Minas ab.
Wir sind davon ausgegangen, dass bei einer erneuten Begegnung der Halter automatisch auf seinen Hund einwirkt. Haben auch nichts unternommen.

Ein anderes Mal sah ich von weitem im Feld, dass der Hund mit Herrchen unterwegs war und schrie auf die Entfernung: „Bitte nehmen Sie Ihren Hund an die Leine. Sie wissen doch, dass es schon einmal zu einem Zwischenfall gekommen ist“. Angeblich konnte der Halter sich an nichts erinnern, hat mich als hysterisch bezeichnet, aber reagiert, indem er den Hund angeleint hat.

Wie willst Du denn in so einem Moment, wo so ungleiche Hunde im Konflikt sind, noch verbal kommunizieren.
Normalerweise regeln das Hundehalter unter sich, das stimmt. Nur, wenn von der Gegenseite keine Einsicht kommt?

Meine Freundin, die viele Jahre Hunde gehalten hat, musste auch schon einmal einen Hund von ihrem wegtreten. Das hört sich brutal an. Es kommt aber auf die Situation an, denke ich.

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Felice
Beitrag 18.06.2010, 12:58
Beitrag #25


Schlauer Fuchs
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Minas ist durch diesen Zwischenfall im Moment leider völlig verkorkst, was wildfremde grosse Hunde angeht, nicht die, die er kennt.
Am vergangenen Wochenende waren wir im Rheingau, sassen in einem unserer Lieblingsrestaurants im Freien am Rhein, als ein Ehepaar mit einem kleineren Hund und einem grossen, schönen Schäferhund hereinkam. Minas flippte total aus und fiepste völlig aufgeregt für eine Weile. Der Schäfehund reagierte völlig souverän, nahm überhaupt keine Notiz von Minas, machte sich’s neben seinem Herrchen gemütlich.
Sowas haben wir bisher mit unserem Hund noch nicht erlebt.

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Pepino
Beitrag 18.06.2010, 13:05
Beitrag #26


Weise Eule
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Ich trete auch zu wenn ein anderer Hund meinen etwas will. Da gibt es keine Kompromisse, wenn ich meinen Hund unter Kontrolle habe und der andere ist nicht unter Kontrolle.


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Felice
Beitrag 19.06.2010, 20:11
Beitrag #27


Schlauer Fuchs
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ZITAT(Pepino @ 18.06.2010, 13:08) *
Felice, ich hoffe Minas kommt wieder in Ordnung, für so einen alten Hund ist so ein Vorfall wirklich eine Katastrophe.
Zu der Sache selber. Der Airedale Terrier wurde früher sehr oft als Schutzhund ausgebildet, weil er sämtliches Potential bietet. Größe, Sprungkraft, Beutetrieb und auch Schutztrieb. Diese Rasse ist kein kleiner, ungefährlicher Hund je nach Charakter. Die wackeligen Bewegungen eures Hundes und die Ausstrahlung können auf andere Hunde beängstigend wirken und unter Umständen als Gefahr bewertet werden. Vermutlich hat er ihn schon länger im Auge und nutzt jetzt jede Gelegenheit.
Ich bin kein Freund von Ordnungsamt und Co., aber in dem Fall würde ich mich auch wehren. Ich würde erstmal überprüfen lassen ob der Halter überhaupt über einen Sachkundenachweis für einen 20/40 Hund hat und fragen, warum ein Hund in der Größe überhaupt die Möglichkeit hat freilaufend einen anderen angreifen zu können.
Ich finde wohl auch das man unter Hundehaltern solche Dinge kommunikativ regeln kann, aber wenn es um solche sachen geht das ein Hund einen alten gebrechlichen hund angreift, da würde ich auch keinen Spass mehr verstehen.


Ohne jetzt der grosse Experte zu sein, vermute ich inzwischen auch, dass behinderte Hunde, wie unserer, auf gewisse Hunderassen negativ wirken.

Wir hatten vor Jahren schon einmal das Problem mit einem Hovawart, den wir gut kannten und der uns gut kannte, der aber sich zweimal ohne Grund auf unseren Hund gestürzt hat, wobei allerdings der Halter letztlich eingegriffen hat. Damals hiess es auch seitens des Halters: Lassen Sie sie, die regeln das unter sich. Ungleiches Paar natürlich. Glücklicherweise sind diese Leute sehr bald weggezogen.

Ich weiss aus dem griechischen Tierschutz, dass behinderte Hunde, die nach z.B. einer Beinamputation wieder in einer freilebenden Hundegruppe ausgesetzt massiv von den anderen Hunden gemobbt wurden und dann aus dieser Gruppe herausgenommen zur Vermittlung gestellt wurden.

Natürlich nimmt auch in unseren sogenannten zivilisierten mitteleuropäischen Breiten, egal ob Mensch oder Tier, das Recht des Stärkeren überhand. Wer schwach ist, hat kaum Chancen. Da muss man sich nichts vormachen.

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Pepelina
Beitrag 19.06.2010, 22:23
Beitrag #28


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hmm wir hatten 2 hundetreffen mit vielen hunden. darunter ein sehr alter, gebrechlicher und behinderter hund.
diesen opi haben ALLE hunde mit respekt behandelt. einmal lag der hund im hohen gras, etwas abseits vom trubel. pepe ging ganz langsam hin, machte erst einen langen hals, ging näher, schüffelte vorsichtig, leckte ihn kurz wub.gif und ging wieder. ich war gerührt - mein oller rüpel...
dann gab es noch so eine szene; ich sass mit lina und pepe im gras, der opi kam wackelig zu uns und schnüffelte am linchen. lina ist eigentlich sehr grobmotorisch. auch lina ging ganzzzzz vorsichtig mit ihm um . ich hatte den eindruck, dass sie aufpasste ihn ja nicht an zu stossen, sie ging sogar rückwärts um platz zu machen.
und so haben ihn alle behandelt. wenn opi im weg lag und getobt wurde, passten alle auf.
ich war total verblüfft.
alle hunde haben ihn mit respekt behandelt, auch der hofchef, ein ganz toller herdenschutzhund


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Es Grüßt euch Pepelina
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Felice
Beitrag 20.06.2010, 00:38
Beitrag #29


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Vielleicht hasst man ja nur uns (als nicht eindeutig homogen deutsch) und unseren griechischen Hund Minas und versucht uns deshalb so gut es geht „zu vernichten“.

Ist nicht ganz ernst gemeint, aber - wer weiss - ein Fünkchen Wahrheit mag dahinterstecken!

Allerdings glaube ich eher, mich mal mit Fachleuten darüber austauschen zu müssen, und zwar im Hinblick auf das oben Geschriebene, rein sachlich.

Dazu solte man vielleicht auch wissen, dass ein Jagdhund vom Typus Pointer oder Setter sich auch noch als "Opi" ganz anders bewegt, als ein Hund anderer Rassen. Das sind nun mal hippelige Hunde, auch mit Handicap!
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Gloeckchen
Beitrag 20.06.2010, 09:33
Beitrag #30


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Mela ich hab eine ungefähre Vorstellung eures Treffens und würde behaupten, dass die Hundebesitzer es nicht geduldet hätten, wenn mit Opi gerüpelt worden wäre. Und ich denke das macht unheimlich viel aus. Die Hunde spüren ja wie Frauchen dem Hund gegenüber eingestellt ist und sind auch dementsprechend schon zuvor sozial erzogen.

Ich kann mir aber vorstellen, dass es einen Unterschied macht, wenn das Herrchen selbst eher nicht hundert prozent sozial im Umgang mit anderen Hunden scheint. Und obendrein, wenn man die ganze Situation noch weiter interpretieren möchte vielleicht auch einfach unsicher ist, wenn Felices Familie auftaucht. War ja nicht das erste Zusammentreffen. Dass sich das auf den Hund übertragen kann, wissen wir alle.


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Liebe Grüße Anika - auch als Anika Z. unterwegs IVNUS ~~Reden ist Silber, Schweigen ist Gold~~
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